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So hier findet ihr Bios und mehr zu den meiner Meinung nach geilsten Metal-/Hardcore- oder auch Metalcorebands

Anfangen möchte ich mit meiner absoluten Lieblingsband:

HEAVEN SHALL BURN

 



Unter dem Banner Consense raufen sich im Herbst 1996 ein paar Freunde aus der Saalfelder Umgebung zusammen und lassen die Gitarren schreddern. Keine sechs Monate später spielen sie schon das erste Demo ein. Als sich im Frühling '97 die Brüder Marcus (Vocals) und Eric Bischoff (Bass) zu Maik Weichert (Gitarre) und Matthias Voigt (Drums) hinzugesellen, folgt ein zweites Demo und die Namensänderung in Heaven Shall Burn. Nachdem sie konsequent an neuem Material arbeiten, bekommen Deeds Of Revolution Records endlich ihren Arsch hoch und veröffentlichen die erste EP namens "In Battle There Is No Law".

 

Von diesem Zeitpunkt an folgt eine Karriere die steil bergauf geht und eine Band hervorbringt, die den Metalcore weltweit mitprägen soll.

Im jahr 2000 veröffentlichen sie ihr erstes Full-Length-Album "Asunder" auf dem das Potential zwar schon zu erkennen ist, aber nicht komplett ausgeschöpft wird.

Was man vom Zweitling "Whatever It May Take" definitiv nicht behaupten kann. Kompromissloser und dennoch mit Klasse-Melodien kann man Metalcore kaum spielen. Hammer

 

Am 26.04.2004 schlug ein Komet ein, der die europäische Szene erbeben ließ. Der Name dieses Geschosses? Antigone, das dritte Album dieser Ausnahmeband und vor allen Dingen eine Scheibe, die nicht mehr nur Metalcore bot, sondern musikalisch schon beinahe perfekt arrangierten melodischen Deathmetal, der sich mit der Hardcore-Einstellung der Band zu einem Meilenstein der Szene entwickelt hat, von dem viele bis heute sicher waren, dass er nicht mehr übertroffen werden könne.

Denn nun im August haben sie "Deaf To Our Prayers" veröffentlicht, ein Album, dass den Prototyp eines perfekten Metalcorealbums darstellt. Die Hardcore-Attitüde der Band (4 der 5 aktuellen Mitglieder sind Veganer) verbindet sich mit der Musik der Band zu einem Monster. Genial


 

 

 

SLAYER


Slayer sind die unangefochtenen Könige des Thrashmetal, ein Genre dass sie mit Bands wie Exodus oder Metallica mal eben mitbegründet haben. Slayer (dt. Totschläger) stehen für kompromisslosen, brutalen und wahnsinnig schnellen Metal, der auch gerne mal provozieren darf.

Die Besetzung mit der sie ihre größten Erfolge bisher gefeiert hat, besteht aus den beidem Mördergitarristen Jeff Hanneman und Kerry King, die auch gern mal den ein oder andren Text zu Papier bringen, Sänger und Bassist Tom Araya, der Gute hat zuvor in nem Krankenhaus als Therapeut gearbeitet, und dem Drummonster Dave Lombardo, einem Kerl, der selbst die genickbrechendsten Parts mit einer Ruhe und Gelassenheit spielt dass jeder andre dafür mindestens 8 Arme bräuchte.

Ihren Weltruhm begründeten Slayer mit ihren zwei absoluten Meisterwerken "Hell Awaits" (1985) und dem wohl bekanntesten und nach einhelliger Meinung auch besten Thrashalbum "Reign In Blood". Doch auf diesem Album bekamen sie erstmals an den Kopf geworfen, dass sie Nazis sein. Grund dafür war der Song "Angel Of Death", musikalisch über jeden Zweifel erhaben erzählt dieser Song die Geschehnisse im KZ Auschwitz aus der Sicht des "Arztes" Josef Mengele. Dieses kranke Individuum war hauptverantwortlich für die grauenhaften Experimente an KZ-Insassen.

Aber wie gesagt, Slayer lieben die Provokation.

Nach dem 1990er Album "Seasons In The Abyss" hat Drummer Dave Lombardo genug und steigt aus. Es dauert ganze 13 Jahre bis Slayer zu ihrer glorreichen Besetzung zurückkehren und endlich, 2006 "Christ Illusions" veröffentlichen. Dieses Album ist dann für sie auch der Grund, die Unholy Alliance-Tour wieder aufleben zu lassen, um mit In Flames, Children Of Bodom und Lamb Of God durch Deutschland zu touren.

IN FLAMES


 

In Flames sind wohl ohne Zweifel eine der besten und erfolgreichsten schwedischen Bands der letzten Jahre. Die Mitbegründer des Götheborg-Melo-Death-Metal haben sich , wenn man mich fragt, seit "The Jester Race" konstant richtig gute und auch einige brillante Alben auf den Markt gebracht und lassen auch live nichts anbrennen. Dabei haben sie sich eine Fannähe und Sympathie bewahrt, von der sich manche amerikanische Band ne dicke Scheibe abschneiden kann.

Das 96´er Album "Jester Race" war und ist eine Offenbarung vor dem Herrn. Kaum eine andere Band, die Übergötter At The Gates ausgenommen, spielte eine derart perfekte Malnge aus melodischen Gitarrenläufen und rohem Deathmetal. Besonders die eingesetzten Akustikgitarren beschwören eine Wahnsinnsatmosphäre herauf. Absoluter Kauftipp für jeden Fan von Melodic Death Metal.

Viele Metalheads werfen In Flames vor, sich mit den letzten drei Alben "Reroute to Remain", "Soundtrack To Your Escape" und dem neuesten Geniestreich "Come Clarity" immer mehr dem Mainstream angenähert zu haben. Aber ich halte das für absoluten Bullshit. Für mich sind diese drei Alben allesamt Schritte einer konsequenten Weiterentwicklung einer visionären Band, die immer ihren eigenen Weg ging und das auch weiterhin tun wird. Gebt ihnen ne Chance und geht zu den Konzerten mit Slayer. In Flames sind es wert, genau wie alle andren Bands dort.

SICK OF IT ALL


Die New Yorker Hardcore Institution um die Koller-Brüder Lou (Vocals) und Pete (Drums) bilden mit Agnostic Front die Speerspitze des New York-Hardcore. Immerhin mischen beide Bands da schon seit knapp 20!! Jahren mit, als sie diese Musikrichtug erfunden haben.

Sick Of It All waren schon immer sozialkritisch und in gewissem Maße auch politisch, verpackten das in ein Mördertempo, garnierten es mit ein paar fetten Grooves und Breakdowns, und fertig ist eine der besten Hardcoreband auf unsrem Planeten. Für jeden Hardcorefan ein Muss: Die Tour im Dezember mit Madball, Terror, Comeback Kid und Walls Of Jericho. Be There!

NAPALM DEATH


Auch die Briten von Napalm Death haben zusammen mit den mittlerweile leider aufgelösten Carcass ihr eigenes Genre erfunden (ich weiß, das hatten wir schon, aber wenn´s halt so is). Gennant haben sie diese Mixtur aus richtig fetten Blastbeats, Death Metal und etwas Hardcore dann sinnigerweise "Grindcore".

Das besondere an Napalm Death ist aber ihr bis dahin für den extremen Metalbereich (wenn ich extrem sage, meine ich extrem!) ungewöhnlichliches politisches Interesse. Bis Dato kannte man nur Splattertexte und Gewaltfantasien. Aber Barney Greenway war schon immer stolz darauf, seinen eigenen Weg zu gehen. Das kann man nur bewundern.

Was sie sich hauptsächlich vom Hardcore entliehen habe, war die extreme Kürze der Songs, auch heute sind Songs mit ner Laufzeit von mehr als drei Minuten schon beinahe episch für Grindcore-Verhältnisse. Nichtsdestotrotz sind Napalm Death absolut zu Recht eine der beliebtesten Metal-Bands, und so bleibt nur noch zu sagen.

NAZI PUNKS FUCK OFF

 




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